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Wolfgang Schmorl (1929 – 1998) wurde in Großenhain (Sachsen) geboren. Er studierte am Dresdner Konservatorium und arbeitete von 1948 bis zu seinem Tode am Dessauer Theater als Musikdirektor und 1. Kapellmeister.
Seine Vorliebe für die „leichte Muse“, die so schwer zu realisieren ist, prägt auch das vorliegende Kontrabaßquartett „4 x 4“, das als Auftragswerk für die 3. Bassgeigengala entstand und dort auch am 23. Juni 1995 uraufgeführt wurde.
Das Stück lebt von seinen zahlreichen dynamischen Nuancierungen und der genau vorgeschriebenen Artikulation durch den Komponisten.
Die spieltechnische Einrichtung realisierte Ingo Burghausen. |
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